Unsere Gemeinde hat einen neuen Organisten! Jürnjakob Möller ist der Name des jungen Mannes, der sich Ihnen in einem Beitrag unter Aktuell vorstellt. Hier geht es zum Beitrag ...

Die Menschen in der Ukraine brauchen unsere Hilfe. Mit einem Flyer stellt sich ein Projekt unser Gemeinde vor, berichtet über bisherige Aktivitäten und bittet Sie um Unsterstützung. Hier geht es zur Ansicht und zum Download des Flyers ...

Liebe Besucher*innen unserer Homepage,“

mit der Jahreslosung aus dem Johannes-Evangelium grüßen wir Sie herzlich zum neuen Jahr 2022 und wünschen Ihnen Gottes Segen und alles Gute!“

Wir fanden eine kleine Auslegung zur Jahreslosung von Regionalbischof Friedrich Selter aus Osnabrück, die uns Anregung geben kann, diesen Text im Jahr 2022 immer neu zu bedenken.

Wir danken Bischof Selter für die Möglichkeit, seine Gedanken auf unserer Homepage zu veröffentlichen.

"Stellen Sie sich die Geschichte vom sogenannten verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-32) vor, wie er völlig fertig und mit schlechtem Gewissen zu seinem Vater zurückkommt und ihn nur um ein bisschen Schutz und etwas zu essen bittet, vielleicht noch um eine Anstellung als Knecht. Und dann würde der Vater ihm nicht mit ausgebreiteten Armen entgegenlaufen, würde ihn nicht freudig wieder in seinem Haus aufnehmen, würde kein Fest für seine Heimkehr feiern, sondern würde seine Arme vor der Brust verschränken und sagen: 'Verschwinde, du hast deine Chance gehabt und sie vertan.' Oder würde zumindest Erklärungen und Entschuldigungen verlangen. Aber Gott ist anders. Jesus Christus zeigt uns, dass wir bei ihm willkommen sind, auch wenn Verstörendes in unserem Leben vorgefallen ist, Dinge, die uns beschämen.

Die Botschaft lautet: 'Es ist niemand zu groß, es ist niemand zu klein, es ist niemand zu arm oder reich. Es ist niemand zu einfach und niemand zu fein, seine Liebe gilt für alle gleich. Gott öffnet jedem die Tür, jedem, der ihn fragt ...'. So formulierte es ein Lied von Manfred Siebald, das wir früher oft gesungen haben.

Es gibt Menschen, deren Türen stehen immer offen und auch die Herzen. Da ereignen sich Gespräche, bei denen man Güte und Wohlwollen spürt. Da kann sogar ausgesprochen werden, was man sonst niemandem sagen möchte. Da 'weht ein guter Geist'. Es ist der gute Geist Gottes.

Wie offen sind wir selbst? Gibt es Menschen, die wir am liebsten abweisen würden, die wir nicht bei uns haben wollen? Welche sind das und was sind die Gründe dafür? Und gibt es jemanden, zu dem wir selbst uns nicht trauen? Warum fürchten wir, dass wir von ihm oder ihr abgewiesen werden? Diese Fragen erscheinen mir wichtig. Nicht um Mauern der Ablehnung, die vielleicht zwischen uns und anderen stehen, zu rechtfertigen. Sondern um die Ausgrenzung zwischen uns und anderen zu überwinden. Als solche, die in Gemeinschaft mit Jesus Christus leben dürfen, sollen wir diese Gemeinschaft auch anderen schenken. Ein Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden lebt von Wohlwollen und Güte.“

Wir wünschen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!

Noch immer verlangt die COVID-19-Pandemie Geduld, Vorsicht und Einschränkungen von uns allen. Unsere Gemeinden werden diese schwere Zeit gemeinsam durchstehen.

Alles wird gut.

Online-Beiträge zum Weihnachtsfest 2021

Informationen zu den Heiligabendgottesdiensten in der Lutherkirche und der Reformierten Kirche finden Sie unter Aktuell.

Herzlich willkommen ...

... auf der Homepage der Evangelisch-lutherischen und der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinden Wetter (Ruhr). Wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen.

Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie über das Gemeindeangebot informieren und Ihnen einige nützliche Kontaktinformationen anbieten.

Schauen Sie sich gerne um oder kommen Sie persönlich vorbei.

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wetter und die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Wetter Freiheit arbeiten seit Jahren zusammen.

In regelmäßigen Abständen finden gemeinsame Sitzungen der Presbyterien statt, Gottesdienste werden häufig gemeinsam gefeiert.

Die Gemeindeglieder treffen sich zu Festen und Veranstaltungen in verschiedenen Gemeindegruppen.

"

Mehr ...

Über alle wichtigen Termine informiert Sie ständig aktualisiert unser Kalender.

Vom Pfingstsonntag am 23. Mai 2021 an finden wieder Präsenzgottesdienste in der Lutherkirche statt.

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres, solange die Inzidenzwerte es zulassen.
Weitere Infos zu den Gottesdiensten am Pfingstsonntag und Pfingstmontag finden Sie unter Aktuell.

Actionbound: Glaubenskurs online

Mit dem Glaubenskurs können Sie auf unterhaltsame und interessante Weise jederzeit Ihr Wissen über die Inhalte des evangelisch-christlichen Glaubens vertiefen und erweitern.

Alle Kursthemen stehen bereit unter Aktuell | Actionbound.

Offene Kirche /
Stilles Gebet

Am Samstag vor Pfingsten und den ersten Präsenzgottesdiensten nach langer Zeit findet keine Offene Kirche statt.

Neue Termine zur geöffneten Kirche geben wir rechtzeitig bekannt.

Alles wird gut

in der Lutherkirche
an jedem Samstag
von 10:00 bis 12:00 Uhr

Tragen Sie bitte eine Maske zur Bedeckung von Mund und Nase, kommen durch den Haupteingang in die Kirche hinein, tragen sich in eine Liste ein und verlassen die Kirche bitte wieder am Ausgang Königstraße. Sollten mehrere Besucher da sein, halten Sie bitte Abstand!

Andachten und Impressionen online

40. Online-Gottesdienst zum Pfingstfest aus der Lutherkirche
- 23. Mai 2021 -

39. Andacht zum Sonntag Exaudi
- 16. Mai 2021 -

Frühere Andachten finden Sie unter Service | Medien.

Liebe Leser*rinnen unserer Homepage,

mit der Jahreslosung aus dem Johannes-Evangelium grüßen wir Sie herzlich zum neuen Jahr 2022 und wünschen Ihnen Gottes Segen und alles Gute!

Wir fanden eine kleine Auslegung zur Jahreslosung von Regionalbischof Friedrich Selter aus Osnabrück, die uns Anregung geben kann, diesen Text im Jahr 2022 immer neu zu bedenken.

Wir danken Bischof Selter für die Möglichkeit, seine Gedanken auf unserer Homepage zu veröffentlichen.

„Stellen Sie sich die Geschichte vom sogenannten verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-32) vor, wie er völlig fertig und mit schlechtem Gewissen zu seinem Vater zurückkommt und ihn nur um ein bisschen Schutz und etwas zu essen bittet, vielleicht noch um eine Anstellung als Knecht. Und dann würde der Vater ihm nicht mit ausgebreiteten Armen entgegenlaufen, würde ihn nicht freudig wieder in seinem Haus aufnehmen, würde kein Fest für seine Heimkehr feiern, sondern würde seine Arme vor der Brust verschränken und sagen: „Verschwinde, du hast deine Chance gehabt und sie vertan.“ Oder würde zumindest Erklärungen und Entschuldigungen verlangen. Aber Gott ist anders. Jesus Christus zeigt uns, dass wir bei ihm willkommen sind, auch wenn Verstörendes in unserem Leben vorgefallen ist, Dinge, die uns beschämen.

Die Botschaft lautet: „Es ist niemand zu groß, es ist niemand zu klein, es ist niemand zu arm oder reich. Es ist niemand zu einfach und niemand zu fein, seine Liebe gilt für alle gleich. Gott öffnet jedem die Tür, jedem, der ihn fragt …“. So formulierte es ein Lied von Manfred Siebald, das wir früher oft gesungen haben.

Es gibt Menschen, deren Türen stehen immer offen und auch die Herzen. Da ereignen sich Gespräche, bei denen man Güte und Wohlwollen spürt. Da kann sogar ausgesprochen werden, was man sonst niemandem sagen möchte. Da „weht ein guter Geist.“ Es ist der gute Geist Gottes.

Wie offen sind wir selbst? Gibt es Menschen, die wir am liebsten abweisen würden, die wir nicht bei uns haben wollen? Welche sind das und was sind die Gründe dafür? Und gibt es jemanden, zu dem wir selbst uns nicht trauen? Warum fürchten wir, dass wir von ihm oder ihr abgewiesen werden? Diese Fragen erscheinen mir wichtig. Nicht um Mauern der Ablehnung, die vielleicht zwischen uns und anderen stehen, zu rechtfertigen. Sondern um die Ausgrenzung zwischen uns und anderen zu überwinden. Als solche, die in Gemeinschaft mit Jesus Christus leben dürfen, sollen wir diese Gemeinschaft auch anderen schenken. Ein Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden lebt von Wohlwollen und Güte.“